PJ-Tertial Innere in Sana Krankenhaus Ruegen (3/2017 bis 6/2017)

Station(en)
Kardiologie, Diabetologie, Gastroenterologie
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station, Diagnostik, OP
Heimatuni
Regensburg
Kommentar
Gleich vorweg: das Tertial auf Rügen hat mir insgesamt sehr gut gefallen! Neben dem PJ gab es ausreichend Zeit die Insel zu erkunden ( Die Natur, die Ostsee, die weißen Sandstrände, einfach ein Traum!)
Die Klinik in bergen ist sehr hell und grün gestaltet, alte Gebäude sind über ein riesiges Glasdach mit dem neuen verbunden, wirk sehr freundlich das ganze. Gewohnt haben wir PJler in einem der Klinik Gebäude unterm Dach, dort ist ein langer Flur mit Dienstzimmern welche sowohl von Ärzten als auch von PJlern genutzt werden. Die Zimmer an sich zwar etwas veraltert was die Einrichtung betrifft, aber gemütlich. Das Bad geht direkt vom Zimmer ab, entweder man kann es alleine nutzen ( wenn im Zimmer nebenan kein weiterer PJler untergebracht ist) oder man teilt es sich mit dem Nachbarn was bei uns aber absolut gut funktioniert hat! Das Bad ist groß genug und auch gut ausgestattet. Außerdem wird es jeden Tag von einer Putzfrau sauber gemacht ;) Ins Zimmer geht die Putzfrau nicht, das muss man selbst in Schuss halten. (Badezimmer ist jeweils über einen kleinen Vorraum für Jacken Schuhe etc. erreichbar und das Zimmer nochmals extra abzuschließen. Sehr praktisch war es bis zum Anschlag schlafen zu können und dann einfach paar Stockwerke runter zu tapsen und schon an Ort und Stelle zu sein. Eine große Küche mit Aufenthaltsraum und Kühlschränken ( jeder hat sein eigenes abschließbares Fach) gibt es auch auf dem Flur.
In das Ärzteteam und Pflegeteam habe ich mich sehr gut integriert gefühlt und auch mit den Aufgaben die mir aufgetragen wurden war ich zufrieden.
Man kann viel selbstständig auf Station arbeiten und auch in die Funjtionsabteilungen reinschauen. Auch die Anlage von Herzschrittmachern im Op konnte man begleiten.
Fazit: ich kann ein PJ in Bergen absolut weiterempfehlen! Habe auch gehört dass es in der Anästhesie super gewesen sein soll als PJler. Auch die Gyn war wohl gut, nur leider zeitweise etwas wenig Patienten.
Alle in dem Krankenhaus bemühen sich sehr einen für die Insel, das Leben und das Arbeiten hier oben zu gewinnen, was bei mir auch tatsächlich so geklappt hat- also vllt sieht man sich ja bald wenn ihr zum PJ in die Innere kommt ;)
Bewerbung
Bewerbung war unkompliziert über innerdeutsches Verfahren über Uni Greifswald. Bei uns gab es auch kein Problem einen Platz zu ergattern für ein tertial an der Ostsee:)
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Repetitorien
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
EKG
Tätigkeiten
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Röntgenbesprechung
Briefe schreiben
EKGs
Patienten aufnehmen
Untersuchungen anmelden
Braunülen legen
Blut abnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
200 +ca. 150 Fahrtkostenabrechnung

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.07