PJ-Tertial Innere in Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg (11/2014 bis 2/2015)

Station(en)
A3,C3
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Hamburg
Kommentar
Die Hauptaufgabe des PJ Studenten ist die Blutabnahme. Wer das noch nicht beherrscht bekommt hier viel Übung, aber kaum Anleitung. Jede Station hat mindestens zwei Studenten, die Einteilung ist vorgegeben. Die Organisation ist gut, es gibt einen festen Rotationsplan für die Bereiche Notaufnahme (1 Woche), Endoskopie (1 Woche), Intensivstation (1 Woche) und Sonografie (1 Woche). Leider kommt hier die Anleitung zu kurz. Häufig sind die Ansprechpartner junge Assistenzärzte, die selbst noch nicht gut erklären oder anleiten können. Der Umgang ist sehr freundlich, trotzdem sind auch Lehrvisiten maximal einmal die Woche. Eine Betreuung eigener Patienten ist eigentlich nicht möglich, denn die ständigen Blutentnahmen und das häufige Besorgen von Unterlagen/Befunden nehmen zu viel Zeit in Anspruch. Der Unterricht ist einmal pro Woche und die Themen wiederholen sich. Das gemeinsame Essen in der Kantine ist sehr nett. Leider kam dabei immer wieder die Bitte nach einem Dienst am Samstag. Ein PJ Student soll nach Möglichkeit Samstags für den Dienstarzt auf allen Stationen Blutabnehmen (inkl. Privatstation). Dies ist freiwillig, dennoch wurde immer wieder danach gefragt und Blutentnahmen, die am Samstag nicht gemacht wurden blieben dann bis Montag stehen!
Bewerbung
ca 1 Jahr vorher per Mail
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
Repetitorien
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Briefe schreiben
Punktionen
Patienten aufnehmen
Botengänge (Nichtärztl.)
Röntgenbesprechung
Braunülen legen
Patienten untersuchen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
2
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
4
Stimmung Klinik
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
4
Lehre auf Station
4
Insgesamt
4

Durchschnitt 3.67