Nicht so einfach, das zu bewerten...
PRO:
+ Jede Woche an drei Tagen Seminare von OA/AA.
+ Wenn man Glück hat, dann hat man AA, die einen viel machen lassen und man lernt viel
+ Mittagspausen waren jeden Tag möglich und keiner meckert, wenn es mal länger dauert
+ Team der Pflege war nett
+ Man lernt gut Flexülen legen und Blutabnahmen
+ auf ZNA lernt und sieht man viel
CONTRA:
- Die Uni ist ziemlich unterbesetzt und auf PJler angewiesen im Stationsalltag. Sonst müssen die AA länger bleiben
- Seminare fallen einfach regelmässig aus, weil die zuständigen nicht da sind/ nichts davon wissen
- Es gibt keine Studientage
- Wie viel man lernt ist starkvon den AA abhängig, die gerae auf eurer Station sind, denn die haben indirekt den Auftrag, euch was beizubringen. Wen sie sebst noch sehr frisch sind, dann kann das hart nach hinten los gehen.
-Ambulanz kommt zu kurz, weil man meistens einfach recht eingebunden ist in de Stationsalltag
Alles in allem hatte ich Glück in meinem PJ-Tertial:
1. Mit meiner Station.
2. Mit meinen Kollegen (Die waren schon erfahrener und haben mir viel erklärt und sich auch die Zeit für praktisches genommen.)
An sich kann es auch ganz anders sein an dem Haus. Ich denke, man kann ein gutes Tertial in der Inneren machen, aber wenn man gute Lehre haben will, ist man wahrscheinlich an einem anderen Haus besser aufgehoben. Leider ist es zu viel abhängig vom Glück. Und die Bezahlung ist bei einer (wirklich) 40h Woche und im Hinblick darauf, dass dieses aus so auf PJler angewiesen ist, ein Witz.