In der Notaufnahme darf man selbstständig arbeiten und vieles selber tun. Man lernt dabei sehr gut Sonografieren und das differentialdiagnostische Denken. Sehr enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Oberärzten. Einziges Kontra: Der gute Ruf spricht sich herum. Es waren v.a. gegen Ende zu viele PJler, Famulanten und Co-Worker, sodass kaum Arbeit da war und man gefühlt zu 5. um einen Patienten stand.
Im normalen Stationsalltag auf Kardio und Gastro: sehr tolles und nettes Team. Hier bestand der Tag größtenteils aus Aufnahmen, Blutentnahmen Flexülen und Briefen. Manchmal wird man von bestimmten Ärzten mitgenommen. Jedoch sind hier die Interventionen (Echo, Gastro/Colo/...) ausgelagert, sodass man sich aktiv darum kümmern müsste sich sowas anzusehen. Das geht natürlich auch nur wenn keine Arbeit mehr vorhanden ist. Dies ist natürlich stark davon abhängig ob man alleine oder zu Zweit ist. Meine Empfehlung: Wenn man was tun will gerne in die ZNA, Wachstation, Weaning etc.. Wenn man die Zeit absitzen will: Station
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