Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Station
Heimatuni
Hannover
Kommentar
Mein PJ-Tertial auf der Bult war eine sehr gute Erfahrung und ich kann es definitiv weiterempfehlen.
Im Laufe des Tertials rotiert man durch verschiedene Bereiche (u.a. Allgemeinpädiatrie, Neonatologie und Notaufnahme) und hat zusätzlich die Möglichkeit, in verschiedene Ambulanzen reinzuschauen. Wenn man möchte, kann man auch in die Kinderanästhesie oder in die KJP rotieren. Dadurch bekommt man insgesamt einen wirklich breiten Einblick, was ich sehr gut fand.
Das Team war super nett und man wurde schnell integriert. Fragen konnte man jederzeit stellen und es wurde sich auch Zeit genommen, Dinge zu erklären. Auch die Zusammenarbeit mit der Pflege war sehr angenehm.
Zu den Aufgaben gehörten u.a. Blutentnahmen, Zugänge und die Unterstützung auf Station. Besonders in der Notaufnahme konnte man viel praktisch mitarbeiten und Anamnese sowie Untersuchung gut üben. Auf Station hatte man die Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen. In der Neonatologie konnte man z.B. bei U2-Untersuchungen mithelfen.
Zusätzlich gab es etwa zweimal pro Woche Unterricht, der von unterschiedlichen Abteilungen gestaltet wurde und somit thematisch breit aufgestellt war.
Zusammenfassend war es ein vielseitiges und praxisnahes Tertial mit einem sehr angenehmen Team und somit eine klare Empfehlung