Das Tertial in der Inneren war wirklich gut. Das Team ist sehr jung, motiviert und nett. Man kann super viel selbstständig machen, auf Station hat man immer ca. PatientInnen die man "alleine" betreuen darf. In der Notaufnahme konnte ich komplett selbstständig arbeiten. Der Chefarzt dort ist speziell, beim ersten Kontakt sich unbedingt vorstellen!!! Es gibt von vornerein eine Einteilung, nach der man durch die verschiedenen Abteilungen rotiert, das ganze ist aber auch flexibel und man kann überall hingehen und sich was angucken (Intensiv, Endoskopie, Echo, Dialyse, Onkologie...). Der PJ Unterricht in der Inneren ist streng und man muss sich gut vorbereiten (es gibt Themen die verteilt werden), aber war gold wert! Der restliche PJ-Unterricht ist mal besser mal schlechter gewesen. Radiologieunterricht lohnt sich auch und ist mit Anwesenheitsliste. Die PJ-Organisation lief gut, der PJ-Beauftragte kümmert sich gut. Fehlzeiten sind in der Inneren nicht gern gesehen und müssen abgesprochen werden, am Ende unterschreibt aber der PJ-Beauftragte, dem ist ziemlich egal was man da einträgt.
Nervig waren allerdings die morgendlichen Blutabnahme-Runden und auch im Tagesverlauf wird man für jede Viggo und jede Blutentnahme angerufen. Wirklich sinnvoll sich dann unter den PJlern aufzuteilen.