Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Station
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
Mein bestes Tertial. Am liebsten war ich auf der ZAE ist quasi Notaufnahme in Deutschland. Man kann dort selbst Patienten untersuchen, Anamnese machen, kurzen Brief schreiben, aber auch mit anderen PJlern chillen wenn man mag. Ich habe viele EKGs befundet. Man wird herzlich ins Team aufgenommen und der OA ist auch echt entgegenkommend. Ich habe hier viel gelernt. Ich war auch noch in vielen Ambulanzen dabei was sehr cool war.
Hämatoonko war auch sehr entspannt. Hier kann man leider nicht so viel selbstständig machen. Aber wenn man nur ein paar Wochen da ist lernt man viel über die Krankheitsbilder, kann mit zu Tumorkonfrrenzen, Lumbalpunktionen. Der Chefarzt macht einmal pro Woche extra Teaching.
Kardio:
Es war sehr cool mit in den Herzkatheter, Herzecho, Schrittmacherambulanzen mitzugehen. Leider interessieren sich einige ÄrztInnen hier nicht so für einen. Fachlich war es aber sehr interessant daher kann ich es für ein paar Wochen trotzdem empfehlen, wenn einem die Stimmung im Tesm sehr wichtig vllt eher weniger.
Generell:
Ich konnte spätestens um 14 Uhr heim gehen. Mittwoch Mittag gibt es eine Fächer übergreifende Fortbildung. Viele entspannte nette Ärztinnen. Keine Blutabnahmen. Sehr modernes Krankenhaus. Ich würde versuchen mir mehrere Abteilungen anzusehen. ZAE ist am coolsten.
Klagenfurt ist mit dem See und Bergen sehr schön. Ich hab über WG gesucht eine WG gefunden war aber nicht ganz easy. Empfehle Ausflüge nach Venedig, Triest, Triglav Nationalpark und Ljubljana.