Ausgezeichnete Organisation von Seiten Prof. Volkmann. Es gab einmal wöchentlich einen super EKG-Kurs und dann pro Woche einen Ansprechpartner, der uns ein Lernthema näherbringen sollte. Dafür haben wir uns meist individuell abgesprochen und sind 2-3 mal für den PJ-Unterricht vorbeigekommen.
Auf Station konnten wir unsere eigenen Patienten von Aufnahme bis Entlassung unter Aufsicht "selbst betreuen" mit allem was dazugehört. Also von Aufnahmeuntersuchung bis Entlassbrief. Es wurde sich in der Lehre wirklich Mühe gegeben. Den Wissenzuwachs hat man im Laufe des PJ-Tertials deutlich gemerkt.
Wir wurden als PJler nicht "verheizt", sondern konnten uns bei Gelegenheit auch häufig Dinge anschauen, die uns interessierten (bspw. kardiologische Funktionsabteilung, Endoskopie, ITS, Notaufnahme, Mitfahrer auf dem NEF, ...). Einfach aktiv auf die Ärzte zugehen und sagen, was man gern sehen möchte.
Start war gegen 7 Uhr mit Blutentnahmen und Flexülen, dann 7:30 Uhr Frühbesprechung. Ende war meist so gegen 15 Uhr - auch mal früher oder später. Vorarbeiten war möglich am Wochenende (meist in der Notaufnahme) oder wenn man an den Tagen, an denen es keinen 2. Dienst gibt, bis 20 Uhr vor Ort bleibt.
Regelung zu den Studientagen: wöchentlich max. 1 (also nicht gesammelt am Ende), insgesamt max. 10 pro Tertial
Unterkunft wird bei Bedarf gestellt (nur Nebenkosten müssen bezahlt werden), Gehalt 750 Euro ohne Mittagessen oder 500 Euro mit Mittagessen