PJ-Tertial Chirurgie in Parkkrankenhaus Leipzig-Suedost (1/2026 bis 4/2026)

Station(en)
Orthopädie/EPZ, Gefäßchirurgie
Einsatzbereiche
OP
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Orthopädie/Unfallchirurgie:
Als PJlerIn ist die einzige Aufgabe im OP zu assistieren. Bei den OPs, in die man eingeteilt wird, handelt es sich eigentlich ausschließlich um Knie- und Hüft-TEPs. (Insgesamt dann 3 TEPs am Tag) Bei den OPs selbst wird nichts erklärt und es wird einem keine Wertschätzung entgegen gebracht. Viele der Operateure haben die Worte „Danke“ und „Bitte“ anscheinend nie gelernt. Ist man nicht eingeteilt, kann man vermutlich bei anderen OPs zuschauen, ich war in der Zeit allerdings alleine und zu zweit, sodass das vielleicht 1-2 in der gesamten Zeit möglich war. Die Assistenzärzte sind zwar nett, man ist aber nur mit den Oberärzten im OP und hat nicht viel mit ihnen zu tun.

Gefäßchirurgie:
Das Team in der Gefäßchirurgie ist nett, die Angiologinnen, die Teil des Gefäßzentrums sind eher nicht. Meistens sind die Gefäßchirurgen im OP und dann gibt es für PJlerInnen nichts zu tun, außer ab und zu mal eine Blutentnahme zu machen oder eine Flexüle zu legen. Wirklich viel lernt man hier nicht, aber immerhin muss immer nur eine Person bis 16h bleiben und die anderen können früh gehen.
Ich kann wirklich nicht empfehlen in der Parkklinik PJ zu machen.
Unterricht
Kein Unterricht
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
400

Noten

Team/Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
6
Gesamtnote
6

Durchschnitt 5.27