Ein sehr empfehlenswertes Tertial für alle, die sich für Neuroradiologie und Radiologie interessieren. Ich kann die positiven Eindrücke aus den früheren Berichten nur bestätigen. Die Organisation und die Einarbeitung verlaufen problemlos, und von Anfang an hat man den Eindruck, dass sich aktiv um die PJ-Studierenden gekümmert wird und ein lehrreiches Tertial ermöglicht werden soll.
Man erhält zudem einen Mentor aus dem ärztlichen Team, wodurch man sehr gut unterstützt wird. Es gibt zahlreiche Besprechungen, Bilddemonstrationen und Boards, sowohl innerhalb der Abteilung als auch gemeinsam mit der Allgemeinradiologie, Neurologie und Neurochirurgie, an denen man jederzeit gerne teilnehmen darf.
Im klinischen Alltag wird viel erklärt; sowohl Ober- als auch Assistenzärzte sind sehr freundlich, engagiert und jederzeit ansprechbar. Die Aufgaben kann man sich selbst auswählen oder im Rahmen einer Rotation verschiedene Bereiche kennenlernen.
Am Gerät hat man unter Supervision des zuständigen Arztes die Möglichkeit, Patienten selbst zu betreuen, sie über die Untersuchung aufzuklären, bei Bedarf einen Zugang zu legen und anschließend einen vorläufigen Befund zu schreiben, der gemeinsam mit einem Assistenzarzt und gegebenenfalls einem Oberarzt besprochen wird. Zudem gibt es verschiedene CT- und Angiointerventionen, die man sich ansehen und erklären lassen kann.
Insgesamt war das Tertial sehr lehrreich und erfüllend.
Bewerbung
Über PJ-Portal beworben, alle organisatorische Sachen wie Transponder, Schlüssel usw. werden von der Chefsekretärin netterweise erledigt