PJ-Tertial Innere in Diakonissenkrankenhaus Dresden (1/2025 bis 4/2025)

Station(en)
Gastro, Geri, Endo, ITS, NFA
Einsatzbereiche
Station, Diagnostik, Notaufnahme
Heimatuni
Dresden
Kommentar
Als PJler rotiert man über fast alles Stationen, Wünsche sind mit der Personal-OÄ unkompliziert umzusetzen. Man ist relativ fest in den Tagesablauf eingeplant (BEs, Flexülen, Patientenaufnahmen). Wenn auf einer Station mehr zu tun war, haben wir PJler uns oft gegenseitig ausgeholfen, damit bis zur Morgenkonferenz 08:00 alles fertig ist. Mittagessen war regelmäßig nach der Röntgenkonferenz möglich, wir PJler sind immer zusammen in die Cafeteria gegangen. Wenn man seine Arbeit gut macht, kam seitens der Assistenzärzte unglaublich viel Dankbarkeit und durfte dann auch vieles selbstständig machen (Pleura-/Aszites-/Portpunktionen, Transfusionen). Vor allem in der Notaufnahme konnte man sehr selbstständig arbeiten. Generell hatte man zu jeder Zeit ärztliche Ansprechpartner und auch die Pflege war bereit vieles zu erklären. Pro Woche gab es 2 Journal-Clubs in der Morgenkonferenz, außerdem freitags immer PJ-Unterricht mit anschließender chirurgischer Stationsvisite. Die PJler durften weiterhin kostenlos an den Sono-Kursen von CA Erk und OÄ-Aland teilnehmen.
Bewerbung
Über das PJ-Portal
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Patientenvorstellung
Sonst. Fortbildung
Fallbesprechung
EKG
Bildgebung
Tätigkeiten
EKGs
Eigene Patienten betreuen
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Untersuchungen anmelden
Notaufnahme
Punktionen
Patienten aufnehmen
Rehas anmelden
Braunülen legen
Patienten untersuchen
Röntgenbesprechung
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
500€
Gebühren in EUR
0€

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13