PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Staedtisches Klinikum St. Georg (2/2007 bis 6/2007)

Station(en)
6/II
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Leipzig
Kommentar
Wo soll ich nur anfangen? Nach einer kurzen morgendlichen Visite ging es entweder für unbestimmbare Zeit in den OP oder man wurde als "Stationsarzt" auf Station zurückgelassen (und das meine ich wörtlich!!!!!) Ärzte waren prinzipiell im OP oder krank oder im OP. Der PJler durfte also ganz auf sich gestellt die Station schmeißen. Es soll PJler geben, denen das gefällt- mir nicht. Ging es Patienten schlecht mußte man erstmal einen Arzt organisieren (Anmerkung: die waren alle im OP!!!). Das Wort Lehre kannte nur der Chefarzt, leider auch nur am Freitag nachmittag ab 14.30Uhr... (seine PJ-Studentenkurse gingen dann am Freitag immer sehr lang). Alle anderen Ärzte hatten entweder keine Zeit oder keine Lust auf ihre PJler(auch Bestechungen mit Kuchen gegen Lehre, brachten keinen Erfolg).

Nur einige wenige Ärzte versuchte trotz des Chaos den PJlern etwas beizubringen, leider muss ich die Betonung auf wenige legen.
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gesammelt am Ende
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
4
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
5
Stimmung Klinik
6
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
2
Lehre auf Station
5
Insgesamt
6

Durchschnitt 5.20