PJ-Tertial Visceralchirurgie in Klinikum Bremen-Mitte (3/2016 bis 5/2016)

Station(en)
14
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station, OP, Diagnostik
Heimatuni
Goettingen
Kommentar
Die Abteilung scheint sich bereits jetzt unter dem neuen Chef deutlich gewandelt zu haben. Da ich der einzige PJler in der Abteilung war bekam ich die Möglichkeit bei sehr vielen Operationen zu assistieren (1. und 2. Assistenz). Die leberchirurgischen Eingriffe an der Klinik sind echt beeindruckend. Außerdem hatte ich die Möglichkeit bei laparoskopischen Ösophagusresektionen und vielen anderen Eingriffen zu assistieren. Der Chef und die Oberärzte sind sehr nett. Wenn man sich an den richtigen Oberarzt hält bekommt man auch viel erklärt.
Zwei Mal im Jahr gibt es eine Fortbildungswoche zusammen mit allen anderen Einrichtungen der Gesundheit Nord.
Mein Verhältnis zu den Pflegern war normal bis gut. Jedoch wurden oft verschiedene Sachen auf Station nicht aufgefüllt oder bestellt. So haben zum Beispiel einige Male Blutentnahmeröhrchen, Handschuhe oder ähnliches gefehlt. Glücklicher Weise ist die Privatstation nur ein Stockwerk höher und die kennen die Problematik bereits.
Rückblickend würde ich das Tertial wieder in der Abteilung absolvieren.
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
Repetitorien
Prüfungsvorbereitung
Nahtkurs
EKG
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Rehas anmelden
Blut abnehmen
Eigene Patienten betreuen
Chirurgische Wundversorgung
Briefe schreiben
Mitoperieren
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
5
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Lehre auf Station
2
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.60