PJ-Bericht

"Asklepios Klinik Barmbek"

Verfasst am 20.08.2007

Note

2.93

  • PJ-Krankenhaus

    Asklepios Klinik Barmbek

  • PJ-Stadt

    Hamburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    2

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2007 bis 5/2007

  • Stimmung Station

    3

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Notaufnahme
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Punktionen
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Chirurgie wie sie leibt und lebt, inklusive aller möglichen Charaktere. In vielerlei Hinsicht eine persönliche Geschmacksfrage.
    Ich fand den vorher schon zitierten Oberarzt G. auf PJ´ler bezogen gar nicht so übel, da sein stetiges Fragen (was sehen sie da? Was machen wir gerade hier? usw.) mich nicht unerheblich zum Lernen motivierte. Auf der anderen Seite habe ich mir nie einen dummen Kommentar gefangen, auch wenn ich es (immernoch) nicht wusste.
    Gefallen haben mir auch die wirklich vielen Möglichkeiten für eigenständiges Arbeiten. Ob beim Anamnese-Marathon in der PIK oder auch im Op (Nähen, Knoten, eine Hautschnitt-Orgie bei multiplen Lipomen, Präparat-Präpariern, Anastomose-Schiessen, Rektoskopieren unter Aufsicht usw)oder als selbstständige Vorhut in der Notaufnahme (incl. Erstanamnese, körperliche Untersuchung, Anmelden und Begleiten weiterer Diagnostik, SChreibkram).
    Schade ist allerdings die schlechte Stimmung in der Abteilung, die einen als PJ´ler zwar nicht betrifft, die man aber auch nur schlecht ignorieren kann.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

  • Email

    Nicht angegeben