PJ-Bericht
"Asklepios Klinik Barmbek"
Verfasst am 03.08.2007
Note
5.53
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Allgemeinchirurgie
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Station
2A
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Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
2/2007 bis 6/2007
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Stimmung Station
6
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Kontakt zur Pflege
6
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PJler-Ansehen
6
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Stimmung Klinik
6
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Unterricht
5
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Betreuung
6
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
4
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Insgesamt
6
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
Kein Unterricht
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Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
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Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Texte
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Kommentar
Die Stimmung in der Abteilung Chirurgie I ist saumäßig. Anders kann man es leider nicht beschreiben. Der Chef wird vom Personal nicht akzeptiert und diffamiert seine Mitarbeiter grundlos in der Frühbesprechung, in der Visite - dort auch bis zum Weinkrampf der Stationsärztin, in der OP und in der Nachmittagsbesprechung. Die Studenten werden von ihm größtenteils relativ gut behandelt - wenn auch nicht ernstgenommen. Doch das heißt nicht, das man als PJtler gut davon kommt. Der für die PJtler zuständige, "aufstrebende" Oberarzt G., versteht es äußerst gut die PJtler zu degradieren und dennoch ständig auf die "gute Behandlung der PJtler" aufmerksam zu machen. Was und wie man es macht, es ist falsch und er lässt dies auch deutlich spüren, bis hin zu der Androhung die PJtler könnten ja auch im Nachtdiest und länger als 8 Stunden am Tag eingesetzt werden! Auch "andere Seiten können aufgezogen werden" ist ein oft gehörter Satz. Aufwertung durch Abwertung ist hier wohl das Stichwort!
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Bewerbung
Lieber nicht bewerben...höchstens wegbewerben!
Verfasser
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Heimatuni
Hamburg
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Email
Nicht angegeben