Notaufnahme, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Station
Heimatuni
Witten/Herdecke
Kommentar
Ich hatte ein richtig schönes erstes Tertial in der HNO in Holweide. Das Team ist super nett und man wird als PJ'ler richtig integriert. Zum Beispiel gehen wenn es geht, alle gemeinsam Mittag essen und es wird immer an einen gedacht. Auch wenn man mal mittags im OP steht, wird einem Essen mitgebracht :)
Der Umgangston ist sehr freundlich und man darf bei fast allem mithelfen und mitmachen. Auch im OP ist man sehr gerne gesehen und wird auch aktiv dazu gerufen. Die leitende Oberärztin hat definitiv eine Vorbildfunktion für mich als Studentin eingenommen.
Im OP wird man nicht unangenehm gequizzt oder ähnliches. Wenn man Fragen hat, kann man sie immer stellen und es wird auch einfach so erklärt.
Mein einziger negativer Punkt ist, dass es an der Klinik zwar gemeinsamen PJ-Unterricht 1x/Woche gibt, dieser aber nur die Innere Medizin und Chirurgie behandelt. Das hat mir zwar selbstverständlich nicht geschadet, aber mein theoretischer Wissenszuwachs in der HNO war leider nicht so groß wie erhofft.
Ansonsten gibt es einen Studientag und eine sehr nette Mensa. Seit neustem ist wohl auch das Mittagessen für PJ'ler frei, aber bin mir nicht ganz sicher. Das war bei mir noch anders.
Ich kann ein PJ-Tertial in der HNO in Holweide auf jeden Fall absolut empfehlen und vielleicht wird ja auch irgendwann noch HNO-PJ-Unterricht etabliert :)
Bewerbung
Man muss sich speziell über die Uni Köln bewerben. Die haben ein eigenes Verfahren. Dazu aber auch Zoom-Infoveranstaltungen. Ich glaube ich habe mich circa ab September 2024, also ein gutes halbes Jahr vorher.