Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Notaufnahme, Station
Heimatuni
Goettingen
Kommentar
Ich habe das Innere Tertial in Northeim sehr genossen, man konnte in viele Bereiche der Inneren Medizin schauen, so z.b. auch in das Herzkatheterlabor, Doppler-Untersuchungen, die Intensivstation, Endoskopie und die Notaufnahme.
Für eine Woche konnte ich auch in die Neurologie rotieren und habe so den Alltag der Neurologen und der Stroke Unit kennengelernt.
Es gab täglich eine Fortbildung, meistens um 14:00-15:00 Uhr, die Themen waren Inneren Medizin, Chirurgie, Radiologie, Sono-Kurs und Anästhesie und wurden von den jeweiligen Abteilungen gehalten. Hierbei gab es auch öfter Fortbildungen von den Chefärzten.
Desweiteren konnten wir bei Bedarf eine M3 Prüfungssimulation mit Herrn Prof. Dr. Schillinger absolvieren, er kümmert sich sehr um die PJ-ler, und man kann sich bei jeglichen Fragen bei ihm melden.
Neben der guten Lehre gab es für die PJ-ler morgens Frühstück und Mittags ein Mittagessen von der Klinik gestellt.
Die Fahrt von göttingen habe wir meist gemeinsam mit allen Pjlern in einem Auto absolvieren können, die dauert circa 20 Minuten.