PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Krankenhaus Agatharied (11/2025 bis 3/2026)

Station(en)
Unfallchirurgie, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Notaufnahme, Intensiv
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, OP
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
Ich kann das Chirurgie Tertial in Agatharied sehr empfehlen. Man rotiert auf die Unfallchirurgie und Viszeral- und Gefäßchirurgie für jeweils 6-7 Wochen und ist jeweils noch 2 Wochen auf Intensivstation und Notaufnahme eingeteilt. Der Tag beginnt um 7.15 Uhr auf den Stationen, heim gehen kann man meist pünktlich gegen 16 Uhr, manchmal auch früher. Grundsätzlich geben sich die meisten große Mühe einem Dinge zu erklären und beizubringen und der Umgangston und die eher flachen Hierarchien sind sehr angenehm. In der Unfallchirurgie ist man fest im OP mit eingeplant, in der Viszeral- und Gefäßchirurgie kann man eigentlich in jede OP mitgehen, die einen interessiert. Als PJler ist man auf den unfallchirurgischen Stationen für die Blutentnahmen zuständig, in der Viszeral- und Gefäßchirurgie gibt es hierfür eine MFA. Außerdem macht man als PJler die Verbandswechsel, wobei es auch einen angestellten Wundmanager für besonders schwere Fälle gibt, von dem man auch viel lernen kann. Den Kontakt zu den anderen PJlern habe ich als sehr gut empfunden, da man sich auch mehrmals pro Woche bei verschiedenen Fortbildungen ( Medizinrecht, Innere, Chirurgie jeweils 1x/Woche ) trifft. Das Mittagessen ist kostenlos für die PJler, in einer schönen hellen Kantine und schmeckt sehr gut :) . Es werden auch bei Bedarf Zimmer zur Verfügung gestellt. Besonders gefallen hat mir, dass man Einblick in wirklich viele verschiedene Bereiche erlangt, die Lehre sehr gut ist und eigentlich jeder sich Mühe gibt etwas weiter zu geben. In der Notaufnahme kann man auch super eigenständig arbeiten und zum Teil selbst Patienten betreuen (in RS mit dem Arzt). Der Kontakt zur Pflege ist wohl recht abhängig von der Station auf er man sich befindet, aber ich habe fast ausschließlich positive Erfahrungen in diesem Bereich gemacht. 1 Mal im Monat muss jeder Pjler einen Samstagsdienst (8-16.00 Uhr) machen, der aber durch einen freien Ausgleichstag unter der Woche wieder kompensiert wird. Alles in allem habe ich das Tertial als sehr positiv empfunden und würde das Krankenhaus Agatharied in jedem Fall für das Chirurgie Tertial empfehlen.
Bewerbung
über das PJ Portal
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Bildgebung
Repetitorien
Nahtkurs
Tätigkeiten
Patienten untersuchen
Gipsanlage
Briefe schreiben
Braunülen legen
Chirurgische Wundversorgung
Rehas anmelden
Blut abnehmen
Mitoperieren
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
400

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13