Ein relativ kleines Krankenhaus mit familiärer Atmosphäre und flachen Hierarchien (Pflege, Assistenzärzte und meistens auch die Oberärzte sind alle per Du miteinander).
Offizieller Arbeitsbeginn ist die Frühbesprechung um 8 Uhr, somit reguläre Arbeitszeit bis 16:30 Uhr (sehr häufig darf man jedoch früher gehen :-) ).
Besonders gut haben mir die Rotationen über die verschiedenen Stationen gefallen, durch die es nie langweilig wurde und man viele Einblicke bekommen hat. Zudem waren auch vereinzelte Dienste in der Rettungsstelle nach Absprache möglich sowie das Reinschnuppern in die Funktionsdiagnostik, das MVZ oder das Mitlaufen bei der Ernährungsberatung. Studientage waren ohne Probleme flexibel möglich, ausnahmsweise darf man sich die auch mal über zwei Wochen ansammeln nach Rücksprache.
Durch den Blutabnahmedienst hatte man als PJler nicht nur mit Blutabnahmen zu tun, jedoch immer wieder mal zwischendurch (sehr aushaltbar!).
Das Bistro ist leider geschlossen, jedoch kann man sich online über die Homepage des „St. Josefs Bistro“ Mittagessen kostenlos bestellen - wie genau ihr das machen könnt und wo es dann abzuholen ist, erfragt ihr am besten vor Ort. :-)
Ich kann das St. Josefs zu 100% fürs Tertial Innere weiterempfehlen!