PJ-Tertial Chirurgie in St. Josefs-Krankenhaus Giessen (11/2025 bis 3/2026)

Station(en)
Allgemeinchirurgie & Unfallchirurgie/Orthopädie
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, OP, Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Giessen
Kommentar
Ich kann das Chirurgietertial im St. Josefs Krankenhaus uneingeschränkt empfehlen. Die Plätze sind sehr begehrt und es ist recht schwierig einen der zwei Plätze zu ergattern.

Allgemeinchirurgie
Der Tag startet morgens um 7:30 Uhr mit der Frühbesprechung. Danach geht man mit auf die Visite & die Stationsarbeit erledigen. Ist diese erledigt, darf man häufig im OP assistieren und die Ärzte erklären einem super viel, wenn man sich einbringt und Interesse zeigt. Generell ist man recht frei in der Tagesgestaltung. Mittags ist man immer in den Sprechstunden oder in der Ambulanz willkommen und man darf vieles selbst machen. Der Tag endet dann um 15 Uhr mit der Nachmittagsbesprechung und meistens kann man so gegen 16 Uhr nach Hause gehen.

Unfallchirurgie/Orthopädie
Der Tag startet hier um 7:30 Uhr direkt mit der Visite. Daraufhin geht es zur Morgenbesprechung und dann wird der Rest der Patienten visitiert und die Stationsarbeit erledigt. Man ist recht häufig bei den Operationen der Orthopäden eingeteilt, jedoch sind alle super lieb und man merkt, wie gerne Sachen erklärt werden. Bei den Operationen der Unfallchirurgen ist man meistens nicht eingeteilt, da diese von Oberärzten und Assistenzärzten durchgeführt werden. Man ist dennoch jederzeit herzlich willkommen bei den Operationen zuzuschauen und es wird immer etwas zu den OPs erklärt und die ein oder andere Frage gestellt, sodass man aktiv mitdenkt und sich auch nicht langweilt. Man kann aber auch jederzeit in die Notaufnahme gehen und selbstständig Patienten aufnehmen, untersuchen und die Dokumentation erledigen. Wenn man den Assistenzärzten helfen möchte, macht man morgens die Visiteneinträge oder hilft beim Anlegen von Arztbriefen. Um 15 Uhr findet auch hier die Nachmittagsbesprechung statt und danach wird man meist nach Hause entlassen.
Generell lässt sich sagen, dass sowohl die Ärzte, als auch die Pflege super nett und hilfsbereit sind. Natürlich kommt es wie immer darauf an, wie gut man sich einbringt und wie viel man selbst mitnehmen möchte. Man darf natürlich nicht erwarten, dass man so spektakuläre Operationen wie im Uniklinikum sieht, aber die Basics sieht man alle und man kann echt viel mitnehmen. Wer also ein gutes Arbeitsklima wichtig ist, ist dort super aufgehoben und kann sich absolut glücklich schätzen einen Platz ergattert zu haben!
Bewerbung
PJ-Portal
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Poliklinik
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Patienten aufnehmen
Notaufnahme
Mitoperieren
Blut abnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
400

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13