Notaufnahme, Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Heidelberg
Kommentar
- War für 4 Wochen als Teil des PJ am UKHD.
- Organisation und Onboarding reibungslos und vollständig. Hatte gleich am ersten Tag alle Ausweise, Telefon und Zugang zum KIS.
- Es gibt die Möglichkeit einer 4-Wochen-Rotation nach Sinsheim oder Heppenheim. Dort kann man in einem kleineren Haus die Basisprozesse richtig gut lernen und mehr Verantwortung übernehmen. Klare Empfehlung. Logistik ist von Hd aus aber am besten mit dem Auto.
- Habe durchweg sehr gute Erfahrungen mit Ärzteschaft und Pflege gehabt. Die Ärzte sind, trotz teils stressigem Stationsalltag, sehr engagiert, Lehre zu machen und sagen auch Bescheid, dass man die spannenden Patienten und Besprechungen sieht.
- Blutentnahmen und EKGs gehören zum Tagesgeschäft, sind aber nicht viele, ich hatte immer Zeit für Visite.
- Leider nicht immer ein freier Arbeitsplatz auf Station.
- Man kann sich während der Wahlwochen unkompliziert und spontan zusammenstellen, was man alles sehen will (Ambulanzen, Intensivstation usw.).
- Notfallambulanz war am lehrreichsten, weil ich selbst Patienten anamnestizieren, untersuchen, vorstellen und die Briefe machen konnte. In Phasen, wo nicht viel los war, haben sich die Ärzte gerne Zeit für Lehre genommen.
- Essen in der Kopfklinik ist mäßig, Mensa in der med. Klinik lohnt sich eher.
- Unterricht war 1x die Woche, zusammen mit NC, Neuroradio usw. Meist Fallbesprechungen in kleiner, persönlicher Runde.
- Je nach Interesse und Abteilung, kann man sich sehr gut bis 5 beschäftigen, wenn ich aber mal schon mittags gehen musste, war das immer möglich.
Insgesamt hab ich mich sehr wohl gefühlt, wurde gut ins Team integriert und habe viel lernen können.