Typischer Tagesablauf: Visite mitlaufen, Blutentnahmen (2-12 Stück/Tag, je nachdem ob man mit-PJler hat oder nicht) und PVZ, Visitentexte schreiben, Leuten hinterhertelefonieren wegen Vorbefunde oder Infos an oder von Hausärzten/Onkologen, Blutentnahmen der Neuaufnahmen, manchmal Dekurse schreiben vor den Sprechstunden, Patienten ins Röntgen/CT fahren, wenn Transport gerade mal wieder nicht funzt, Pleura- Sonos, EKGs-schreiben.
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- Nach Teamwechsel nach den ersten 2 Wochen (Ärzteteam rotiert alle 6 Monate) ein sehr nettes Team, wertschätzende und entspannte Stimmung
- Bei weniger OP-Interesse kann auch mehr stationäre Arbeit übernommen werden, man darf aber immer mit, wenn man will
- Wenn nichts mehr zu tun ist, darf man früh gehen (1-2 Uhr war oft drin)
- Mittagessen war immer möglich
-30€ fürs Ausfüllen von AHB-Anträgen
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- hatte während 4 Monaten PJ 3 Fortbildungen (Quali top, Quantität ... meh)
- keine Eigenverantwortlichkeit, keine eigene Untersuchungen/Anamneseerhebungen etc.
- ich hab insgesamt das Gefühl, außer Blutabnehmen nicht sonderlich viel gelernt zu haben
- im OP tlw. stundenlanges Hakenhalten mit sehr spärlichen Erklärungen/Antworten auf Fragen, sodass wenig Lerneffekt. Einzige Eigenleistung war das Setzen einiger Klammern am Ende der OP...
Bewerbung
Übers PJ-Portal, Einigung wer auf welche Station geht, erfolgt am ersten Tag. Rotationen können über Schüngel geklärt werden (auch in die Kinderchirurgie oä.)