Notaufnahme, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Station
Heimatuni
Magdeburg
Kommentar
Studientage konnten wir nehmen, mussten die jedoch gut begründen können ,zB Doktorarbeit oder wirklich etwas konkretes lernen zuhause, wobei es dann aber auch sein kann, dass man am folgenden Arbeitstag vor versammelte Mannschaft über Klassifikationssysteme von Frakturen abgefragt wird. Ansonsten wird man sehr fest eingeplant in den OP Alltag, es sind pro Tag immer 2-4 OPs, in denen ein PJler anwesend sein MUSS. Dort durfte man dann, wenn man Interesse gezeigt hat, auch mal nähen, bohren oder Drainagen legen.
Mittwochs zur Chefarzt Visite musste man immer ein Patientenzimmer vorstellen
Rotation in die Ambulanzen, ZNA war teilweise möglich, wenn eben der Bedarf an Studierenden im OP abgedeckt war. Über viele Sachen konnte man aber gut reden und viele Wünsche wurden auch berücksichtigt (zB durften Interessierte auch NEF mitfahren) .
Insgesamt ein recht angenehmer Umgang untereinander, alle sind per du.