PJ-Tertial Innere in Klinikum Passau (12/2010 bis 2/2011)

Station(en)
12 und 13
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Regensburg
Kommentar
Die ersten 3 Wochen war ich auf der Haem/Onko eingeteilt, wo ich urspruenglich auf gar keinen Fall hinwollte. Aber schon am Anfang stellte ich fest, dass die Patienten ueberaus nett sind und man im Anamnesegespraech schon viel ueber die verschiedenen Erkrankungen lernt. Ich musste zwar jeden Tag Patienten aufnehmen und vorstellen, Blut abnehmen und Nadeln legen, lernte aber auch Ports anstechen, arterielle Blutentnahme, Chemo anhaengen, Pleura punktieren (in Assistenz..) ect.

Die zweite Haelfte in Passau habe ich auf der Nephrologie (Station 13) abgeleistet und war sehr begeistert hiervon, obwohl ich anfangs ebenfalls kein grosser Nephrofan war.
Die Kollegen waren ueberaus nett, freundlicherumgang wird hier grossgeschrieben. Ich durfte Patienten selbst betreuen, mir wurde sehr viel erklaert. Nebenher konnte ich, wenn ich wollte, in die Endoskopie oder die Dialyse gehen.
Bewerbung
Die Bewerbung erfolgte ueber die Uni Regensburg. Da mehrere nach Passau wollten, wurde gelost. Insgesamt gibt es immer 6 Plaetze fuer Innere-PJler.
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Punktionen
EKGs
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
400 Euro plus freie Unterkunft

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13