PJ-Tertial Innere in Westkuestenklinikum Heide (12/2006 bis 4/2007)

Station(en)
Innere I
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Kiel
Kommentar
PJ-ler nehmen Blut ab und legen Braunülen, machen BGAs und Blutkulturen. Nach Stationsarzt-Wünschen schreiben sie Briefe, gehen kopieren oder Sachen ins Labor bringen. Sie gehören weder zum ärztlichen Team noch zum Pflegedienst, haben quasi ihren eigenen Arbeitsbereich und dürfen aber an den Visiten teilnehmen. Die Assis sind fast ausschließlich ganz jung, sodaß sie keine Kapazität für Ausbildung haben. Eben noch Kommilitonen, jetzt von ganz anderem Rang. Wenn Patienten mitbetreut werden konnten, fand das meiste dann doch über den PJler-Kopf hinweg statt, sodaß man auch dort nicht wirklich beteiligt wurde. Die Leitende Oberärztin manchmal furchterregend wutausbrechend und manchmal erstaunlich fürsorglich. Merkwürdige Oberarzt-Riege: Von supernett bis cholerisch oder mißachtend. Chef ist "speziell" aber sehr benigne. Insgesamt ein erstaunliches und erschreckendes Tertial, manchmal sehr deprimierend, bei allerdings sehr großen Bemühungen der Klinikverwaltung: Essen, Lohn, Unterkunft, Wäsche - alles frei.
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Prüfungsvorbereitung
Bildgebung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Blut abnehmen
Botengänge (Nichtärztl.)
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
153

Noten

Stimmung Station
4
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
6
Stimmung Klinik
3
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
2
Lehre auf Station
6
Insgesamt
5

Durchschnitt 4.13