Ich war von November 2024 bis Jänner 2026 auf der Chirurgie im West. Organisation durch die Sekretärin Frau Pugl top, man bekommt, alles am ersten Tag gezeigt. Um 07:15 ist Morgenbesprechung, danach gehts auf die Station zur Visite bzw. wenn man eingeteilt ist in den OP. Auf der Station klassische Stationsarbeit (Arztbriefe, Aufnahmen/Entlassungen), im OP je nach Operateur von Haken halten bis selber Nähen. In der Ambulanz kann man selbstständig Patienten anschauen. Dienste kann man so viele machen wie man will und werden alle bezahlt (immer nur 1 KPJler pro Tag), man bekommt ein Zimmer gestellt und muss dort schlafen, wird aber in der Regel in der Nacht ned angerufen. Team ist großteils bis auf einige wenige Ausnahmen (Hlatky) nett, man is wie immer halt ein bissl von den Assis/Turnusärzten abhängig wenns ums Lernen geht. Wir waren insgesamt 6 KPJler, konnten uns also OP-Zeiten gut aufteilen. Würds insgesamt empfehlen, vor allem zum Einstieg weils ned super stressig ist aber man trotzdem zu bissl was kommt.