Man lernt was, die Arbeitszeiten sind oft sehr entspannt und man kann früher gehen. Auf eingenen Stationen gabe es sowohl in der Pflege, als auch bei den Ärzten Leute, die merklich keine Lust auf PJler hatten. Da war der Input nur Aufgaben wie in Iso-Zimmern Blut abzunehmen oder meckern, warum man sich morgens einen Kaffe holt. Aber solange man diesen Personen aus dem Weg geht und sich an die hängt, die Lust auf PJler haben, ist das schade, aber aushaltbar. Habe wenige Punktionen gemacht, war da zu wenig hinter her. Wer das will, sollte von Anfang an aktiv Nachfragen, dann ist das auch möglich.
Orga ist zu Beginn gut, während des PJs gab es super engagierte PJler die die Orga vom Unterricht übernommen haben, der deshalb auch sehr regelmäßig stattfand und gut war. Der Support seitens der Klinik und des Sekretariats war während des PJs nicht so gut.
Man kann 25€ Zuschuss zum Deutschlandticket beantragen und Wohnheim Zimmer gibt es für 250€, ohne Internet allerdings.
Insgesamt empfehle ich die Innere als PJ Tertial in Ludwigsburg weiter. Als Arbeitsplatz nach dem Stuidum würde ich um die Gastro einen großen Bogen machen.