Wenn man sich für Psychosomatik und vor allem Psychotherapie interessiert, kann ich ein PJ in diesem Haus sehr empfehlen. Ich war auf der Station PM2, die Essstörung (Binge, Anorexie) und somatoforme Störungen behandelt. Zu den tgl. Aufgaben gehören die medizinische Aufnahme und Blutentnahme. Man kann mit in die Einzeltherapien gehen. Nach einigen Wochen kriegt man einen eigenen Pat. zugeteilt, den man dann im Tandem und supervidiert psychotherapeutisch betreuen kann. Das Team ist sehr nett und bemüht - Zugänge, Schlüssel etc. wurden organisiert. Auf Station arbeitet man in Zivil.
Es finden regelmäßig Fortbildungen und Supervisionen statt, zu denen man als PJler gehen kann. Zudem gibt es einen klinikinternen PJ Unterricht, der die Hauptthemen der Psychosomatik behandelt.
Es war ein unglaublich lehrreiches Tertial. Man hat sich als fester Teil des Teams gefühlt. Auch wenn man sich nicht für die Fachrichtung entscheidet, kann man die kommunikativen Skills, die man erlernt, in jedem Bereich anwenden.
Bewerbung
Die Bewerbung lief über unsere Heimatuni.
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung Repetitorien
Tätigkeiten
Blut abnehmen Eigene Patienten betreuen Patienten aufnehmen