PJ-Tertial Psychosomatik in LVR Klinikum Essen (11/2025 bis 3/2026)

Station(en)
PM2
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Essen
Kommentar
Wenn man sich für Psychosomatik und vor allem Psychotherapie interessiert, kann ich ein PJ in diesem Haus sehr empfehlen. Ich war auf der Station PM2, die Essstörung (Binge, Anorexie) und somatoforme Störungen behandelt. Zu den tgl. Aufgaben gehören die medizinische Aufnahme und Blutentnahme. Man kann mit in die Einzeltherapien gehen. Nach einigen Wochen kriegt man einen eigenen Pat. zugeteilt, den man dann im Tandem und supervidiert psychotherapeutisch betreuen kann. Das Team ist sehr nett und bemüht - Zugänge, Schlüssel etc. wurden organisiert. Auf Station arbeitet man in Zivil.

Es finden regelmäßig Fortbildungen und Supervisionen statt, zu denen man als PJler gehen kann. Zudem gibt es einen klinikinternen PJ Unterricht, der die Hauptthemen der Psychosomatik behandelt.

Es war ein unglaublich lehrreiches Tertial. Man hat sich als fester Teil des Teams gefühlt. Auch wenn man sich nicht für die Fachrichtung entscheidet, kann man die kommunikativen Skills, die man erlernt, in jedem Bereich anwenden.
Bewerbung
Die Bewerbung lief über unsere Heimatuni.
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Repetitorien
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
560

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13