Insgesamt eine sehr entspannte Rotation :)
Man bekommt am Vortag ca. 4-6 Patienten zugeordnet und darf sie dann am Morgen selbstständig sehen mit Anamnese und Untersuchung, um evtl. Kontraindikationen für deren Chemotherapie o.Ä. abzuklären. Das bespricht man dann mit den Ärzt*innen und dokumentiert die Ergebnisse selbstständig. Nach einiger Zeit kann das zwar etwas repetitiv sein, aber auch eine entspannte Abwechslung
Es gibt immer wieder Lumbal- und Knochenmarkspunktionen, da durfte ich mehrmals beides auch selbstständig (unter Aufsicht) durchführen und lernen.
Da die Pat. mittags nur noch ihre Therapie bekommen, kann man i.d.R. nach dem PJ-Unterricht (12:30-13:30) nach Hause gehen.