Die Organisation des PJ in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Uniklinik Leipzig war super. Am ersten Tag wurden direkt alle SAP-Zugänge bereitgestellt und Transponder sowie Spind für alle PJ-Studierende vorbereitet. Somit fühlte man sich direkt von Tag 1 an als vollwertiges Mitglied im Team. Alle Ärzte und Ärztinnen waren hilfsbereit und unsere Arbeit wurde wertgeschätzt. Neben den Hauptaufgaben, die Blutentnahmen und ähnliches auf Station zu organisieren und im OP zu assistieren, gab es die Möglichkeit, in Sprechstunden bei Untersuchungen dabei zu sein und eigenständig Patienten zu untersuchen und den Sprechstundenärzt:innen vorzustellen. Dadurch, dass das Leipzig Uniklinikum 5 Station in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit verschiedenen Expertisenbereichen wie Endoprothetik, Unfallchirurgie, Infektionsfällen und Wirbelsäulenchirurgie vereint, war sowohl die Stationsarbeit als auch das Assistieren im OP abwechslungsreich. Außerdem gab es immer freitags ein PJ-Seminar, in welchem mit verschiedenen Oberärzten:innen bzw. Bereichsleitern aktuelle Fälle oder Fragen der Studierenden besprochen worden sind. Besonders hervorzuheben ist die Bereitstellung eines eigenen Arbeitsraumes für PJ-Studierende mit mehreren PCs zum Vor- und Nachbereiten von Fällen.
Verpflegung wird im Uniklinikum nicht kostenlos angeboten, aber da die Mensa des Studierendenwerkes mit auf dem Klinikgelände liegt, können Studierenden dort zu fairen Preisen ihre Mittagspause machen. Alles in allem hat meine PJ Zeit in der Klinik wirklich Spaß gemacht und ich konnte sehr gute Erfahrungen im Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie sammeln.