Ein Tertial zum Wohlfühlen :) extrem nettes Team, die Assistenzärzt*innen nehmen einen bei allem mit und fragen, welche Aufgaben man selbst übernehmen will. Man muss nichts machen, wofür man sich nicht bereit fühlt. Eigentlich ist auch vorgesehen, eigene Patient*innen der Station zu übernehmen und durchzusprechen, das kommt aber manchmal etwas kurz, wenn viel los ist. Das ist dann gar nicht böse gemeint.
Es gibt nur 2 Normalstationen (B1 mit eher größeren Kindern, B2 eher kleinere Kinder) und die Intensivstation. Normalerweise teilt man das Tertial in etwa zwischen den Normalstationen auf und verbringt noch 1-2 Wochen auf der Intensivstation. Länger wird nicht empfohlen, weil man auf Intensiv nur mitläuft. Man geht immer zusammen essen und ist Teil des Teams. Pro Woche gibt es einen halben Studientag.
Generell gibt sich die Klinik viel Mühe im Umgang mit den PJs, die erste Woche ist komplett für die Einführung und Vorstellung des Klinikums gedacht und auch unter dem Tertial gibt es neben fast täglichem Unterricht auch noch Veranstaltungen zu bestimmten Themen wie Palliativmedizin.