Tamsweg hat mir sehr gut gefallen, da es sich hie rum ein kleines, familäres Krankenhaus handelt.
Trotz der Größe haben Sie ein breites spektrum an Behandlungen, so sind sie spezialisiert auf Skiunfälle aber auch auf Endoprothetik.
Da ich in der Zeit der einzige PJler war hatte ich eine 1:1 Betreuung.
Der Chefarzt / in Österreich Primar genannt, hat sich meiner selbst angenommen und hat mich zu sehr vielen OPs mitgenommen und mir sehr viel gezeigt. Auch durfte ich in der Notaufnahme meine Nähskills erweitern.
Alle zwei Wochen gab es die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen. Diese wurden online übetragen, meist aus dem Hörsaal aus Salzburg Stadt.
Die Wohnung ( eine neue, renovierte WG nur für Studenten, mit Waschmaschine/Trockner, einer großen Küche, Dusche und WC sind in 5 min Laufweite zum Krankenhaus kostenlos zur Verfügung gestellt worden.
Das Essen im Krankenhaus ( Frühstück, Mittagessen) war super und kostenfrei.
Am WE besteht wohl auch die Möglichkeit, dort zu essen, da war ich allerdings imme runterweg sund kann das nicht bestätigen.
Das interdisziplinäre Team des Hauses ist super offen und sympathisch und es hat echt richtig spaß gemacht, dort zu arbeiten.