PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Klinikum Neuperlach (4/2007 bis 7/2007)

Station(en)
99
Einsatzbereiche
Station, OP, Notaufnahme
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
pro:
- gute arbeitszeiten, man kommt oft früh raus, und keiner sagt was wenn man pünktlich um 16:30 vom tisch abtreten will
(achtung: freitag ist nicht um 14:30 schluss, auch we s auf der homepage steht)

- 2 chirurgische fortbildungen pro woche, die meist stattfinden, oft auch möglichkeit die fortbildungen der inneren (ekg/röntgen) mitzunehmen

- möglichkeit dienste in notaufnahme mitzumachen- man darf dann öfter mal nähen und bekommt pro Sa/ So 2 tage, pro spätdienst (17:30- 22:30) 1 tag frei

- rotationen durch alle abteilungen (viszeral- unfall-, gefäßchirurgie, nothilfe) und 3 wochen anästesie (op und/oder intensiv) möglich

contra:

- im op (lobenswerte ausnahme: die gefäßchirurgen) gilt tatsächlich klappe& haken halten, faden abschneiden= das höchste der gefühle

- auf station (hier gilt wieder oben genannte ausnahme) läuft man als PJler nebenher, kriegt so gut wie nix erklärt- also lehrbuch immer dabei haben, sonst langweilig

fazit: nix für op- hasser, man wird schon ordentlich eingeteilt und steht oftmals von morgens bis spätnachmittags am haken; zukünftigen chirurgen würd ich auch ein kleineres haus empfehlen, da nimmt man bestimmt mehr mit& kommt öfter selber zum zug;
Bewerbung
auch kurzfristig möglich, z.B. wenn`s mitm ausland nicht klappt
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Sonst. Fortbildung
Nahtkurs
Tätigkeiten
Braunülen legen
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Mitoperieren
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gesammelt am Ende
Tätigkeiten
Kleidung gestellt

Noten

Stimmung Station
2
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
3
Stimmung Klinik
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Lehre auf Station
3
Insgesamt
3

Durchschnitt 2.73