PJ-Tertial Thoraxchirurgie in Staedtisches Klinikum St. Georg (6/2007 bis 7/2007)

Station(en)
1 Erd
Einsatzbereiche
Station, OP, Diagnostik
Heimatuni
Leipzig
Kommentar
Man macht eigentlich nur zwei Dinge: Patienten auf- und Blut abnehmen :-)
Trotzdem ist es ein recht schönes Tertial dort. Die Thoraxchirurgie ist ein sehr kleines Fach und alles ist sehr familiär. Es gibt z.B. jeden Tag eine Chefarzt-Visite. Die Stimmung auf Station und im OP ist angenehm und entspannt. Lehrreich sind auf jeden Fall die täglichen Röntgenbesprechungen und das Zusehen im OP.
Wenn man möchte, kann man bei Bronchoskopien dabei sein.
Nach Hause kommt man immer pünktlich.
Essen gehen kann man theoretisch mittags, es ist aber eher üblich, dass sich alle Ärzte samt dem PJler am späten Vormittag zum Frühstück zusammenfinden.

Das Georg generell lohnt sich - nämlich wegen der guten Ausbildung (mehrmals die Woche unterschiedlichste Fachdisziplinen).

Was speziell die Thoraxchirurgie angeht: Wer sowieso nicht Chirurg werden will und ein stressfreies Tertial sucht, der ist hier goldrichtig (Zumal man hier ein Fach hat, was noch relativ viel Verbindung zur Inneren Medizin hat).
Wer aber schon in der Famulatur am liebsten zugenäht hat und jetzt die Perfektionierung seiner OP-Techniken anstrebt ;-) - dem sei ein anderes Fachgebiet angeraten...
Bewerbung
reicht kurz vorher
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Repetitorien
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Bildgebung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
3
Stimmung Klinik
1
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Lehre auf Station
2
Insgesamt
2

Durchschnitt 1.80