Pro:
- nette Assitenten-Teams
- Rotationen in die Radiologie, Notaufnahme, Endoskopie und Geriatrie (Telgte) möglich
- Mittagspausen immer möglich
- regelmäßige Teilnahme an Visiten möglich
- 1x/Woche PJ-Unterricht mit wechselnden Themen
- alle 2 Wochen Radiologie-Fortbildung für PJler
Contra:
- man muss Blutabnahmen machen und Zugänge legen, je nach Station können das pro Tag auch mal 20 Stück sein
- es wird zwar begrüßt, wenn man Patienten übernimmt, leider kann man im Orbis keine Diagnostik anmelden und auch keine Medikation hinterlegen, sodass man auf die Unterstützung der Assistenten angewiesen ist
- die Assistenten haben (oder hatten zumindest während meiner Zeit dort) eine hohe Arbeitsbelastung und konnten sich nicht so gut um die Einarbeitung der PJler kümmern
Bewerbung
Ich hab leider nicht so viel aus dem PJ mitnehmen können, weil ich viel Zeit mit den Blutabnahmen verloren hab und bei der Übernahme von eigenen Patienten wurde ich oft ausgebremst, weil ich keine Freigabe für die Anmeldung hatte (selbst EKGs oder Sonos).
Am meisten hab ich in den 2 Wochen in der Notaufnahme gelernt; da kann man ganz viele Anamnesen, körperliche Untersuchungen und Ultraschalluntersuchungen machen und die Ärzte dort finden auch die Zeit, die Fälle mit den PJlern zu besprechen.
Ich kann die Radiologie-Rotation noch empfehlen, weil in einer Woche noch mal einen guten Crash-Kurs zur Bildgebung bekommt und auch bei interessanten Interventionen dabei sein kann.