PJ-Tertial Hämatologie/Onkologie in Klinikum Bayreuth (9/2025 bis 11/2025)
Station(en)
21, 22
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Die Oberärztinnen sind sehr nett gewesen, genauso wie die meisten Assistent*innen, allerdings waren sie sehr unterbesetzt, sodass man als PJler*in eher das Gefühl hatte im Weg zu sein, auch wenn es sicherlich keine böse Absicht war.
Es gibt auf der Station 21 und 22 je Blutentnahme MFAs/Kräfte, sodass man meist nur im Laufe des Tages, wenn etwas ansteht Blut abnehmen muss oder Zugänge legt.
Der Kontakt zur Pflege war größtenteils eher nicht so toll.
Je nach dem bei welchem*r Assistent*in man ist kann es sein, dass man entweder nur mitläuft, sämtliche Briefe komplett selbst schreiben muss oder unter Anleitung Dinge selbst machen darf. Das Spektrum ist also recht breit.
Nett war, dass man fast immer Bescheid bekommen hat, wenn KMPs stattfanden, sodass man nach ein paar mal zuschauen selbst punktieren durfte. :)
Insgesamt war die Zeit sehr durchwachsen, es gab ein paar coole Tage, einige okay und viele ätzende. Kommt wie meist sehr auf den/die Assistent*in und die Aufgaben an.
Fachlich habe ich gefühlt nicht sonderlich viel gelernt, da es in der Onko doch schnell sehr detailreich und spezifisch wird, und für Lehre eh quasi keine Zeit war.
Alle 2 Wochen kann man sich 1 Studientag nehmen, man kann diese aber auch gesammelt nehmen.
Je nach Assistent*in kann man meist gegen 15 Uhr gehen.