PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Klinikum Garmisch-Partenkirchen (7/2009 bis 8/2009)

Station(en)
3/3
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
Bei einem Chirurgie-Tertial in Garmisch durchläuft man automatisch die verschiedenen chirurgischen Disziplinen. Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie und Endoprothetik, neuerdings auch die Gefäßchirurgie als eigene Abteilung.
Das ist einerseits interessant, andererseits manchmal mehr wie eine Famulatur als ein PJ-Tertial.
In der Allgemeinchirurgie kann man jedoch eine Menge lernen. Die Assistenten sind super und geben sich auch Mühe einem was beizubringen, genauso die Oberärzte und der Chef macht jede OP zu einem Privatkurs. Wirklich super! Außerdem ein vielseitiges Patientengut - vermutlich einer der Vorteile in einem peripheren Haus. Dabei OPs vom Nabelbruch bis zur Nebenschilddrüse.
Sehr empfehlenswert!
Nur die Unterkunft ein wenig schäbig - kann man bei dem hohen Freizeitwert jedoch jederzeit in Kauf nehmen. Leider fällt der offizielle PJ-Unterricht oft aus...
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Bildgebung
Nahtkurs
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.20