PJ-Tertial Innere in Allgemeines Krankenhaus Wien (8/2022 bis 11/2022)

Station(en)
21H
Einsatzbereiche
Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station
Heimatuni
Graz
Kommentar
Ich habe viel in meinen 4 Monaten am AKH gelernt. Man wird 100% ins Team eingebunden und hat eigentlich den ganzen Tag zu tun.
Meist kümmert. man sich um die Aufnahmen, davon gibt es teilweise sehr viele, man wird jedoch mit der Zeit schneller. Man lernt Kurven zu schreiben, Untersuchungen anzumelden und zu telefonieren. Daneben betreut man Patientinnen mit sehr spannenden Krankheitsbildern und kann mit zur Röntgenvisite, in die Endoskopie und zur Leberbiopsien. Grundsätzlich ist das internistische Spektrum sehr breit und man lernt auch allgemeininternistisch einiges.
Hin und wieder sind Venflons zu legen oder Blutabnahmen, sowie Aszitespunktionen zu machen.

Was mir weniger gut gefallen hat ist, dass die Lehre sehr knapp ausfällt. Wenn man Glück hat, wird bei der Visite etwas erklärt und es werden einem meist die Fragen beantwortet, jedoch sollte es viel mehr Platz für Fortbildungen und konkrete Lehre geben. (zB. gemeinsame Fallbesprechungen)

Ich glaube dass mir das Tertial besonders gefallen hat, weil mich die Innere Medizin sehr interessiert. Grundsätzlich würde ich jedem, der stressresistent ist und etwas lernen will dieses Tertial empfehlen.
Bewerbung
8-12 Monate
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
EKG
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Patienten untersuchen
Röntgenbesprechung
Braunülen legen
Patienten aufnehmen
Untersuchungen anmelden
Punktionen
Botengänge (Nichtärztl.)
EKGs
Blut abnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Gehalt in EUR
580

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.27