PJ-Tertial Radiologie in St. Marienkrankenhaus Frankfurt (3/2008 bis 6/2008)

Station(en)
Radiologie / Strahlentherapie
Einsatzbereiche
Diagnostik
Heimatuni
Frankfurt
Kommentar
PJler-Tätigkeiten:
Braunülen legen, CT´s fahren, um MTRAs zu entlasten, täglich aufs neue Laborzetteln hinterhertelefonieren, Bilder einsortieren [sic!], Demo aufhängen, eigenverantwortlich Aufklärungen machen, bei Angio und Phlebo assistieren, KM spritzen.

Wirkliche Anleitung zur Bildbefundung gab es leider nicht, dafür jede Menge MTRA-Jobs zu machen... Die Ärzte waren unterbesetzt und hatten dementsprechend wenig Zeit, auch mal was zu erklären. Daher eigenmächtig angefangen Befunde zu schreiben und diese einem Assistenzarzt vorgestellt, dessen Diktate ich dafür korrigiert habe.

Nachteile:
kaum Lerneffekt, frustriertes Team, schlechte Stimmung und gegenseitige Mißachtung zwischen diversen MTRAs und Ärzten und teilweise auch Ärzten untereinander.
Kein MRT im Haus, Geräte teilweise veraltet, kein digitales Röntgen.

Vorteile:
relativ freie Zeiteinteilung möglich, Zeit selber mit dem Buch zu lernen,
nette Oberärztin + netter Assistenzarzt.



Folgende der in der PJ-Broschüre versprochenen Punkte existierten leider nicht:

"Sonokurs"
"Lehrvisite"
"Journal-Club"
"mit Notfällen vertraut"
"Einführung"
"Regelmäßige Anleitung"
"Arztbriefe schreiben"
"Patientenführung"
"tägliche Arbeitsbesprechung"
"wöchentliche Arbeitsbesprechung"
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
3
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
3
Stimmung Klinik
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
2
Lehre auf Station
5
Insgesamt
4

Durchschnitt 3.60