PJ-Tertial Visceralchirurgie in Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern (10/2020 bis 1/2021)

Station(en)
9/6 (IMC + Normalstation), 9/7 (Normalstation), 1/3 (privat)
Einsatzbereiche
OP, Notaufnahme, Station
Heimatuni
Innsbruck
Kommentar
Ich war von vornherein chirurgisch interessiert, bin aber von dem Team dort wahnsinnig überrascht worden. Einerseits ist es ein sehr diverses Team (Mitarbeiter fast 50/50 Männer/Frauen, auch bei den Oberärzten), andererseits ist die Abteilung trotz ihrer Größe in einem Haus der Maximalversorgung hierarchisch ziemlich flache und es ist viel eigenständiges Arbeiten möglich.

Leider war das OP-Programm aufgrund der Pandemielage zwischenzeitlich extrem ausgedünnt, was allerdings der Freizeit zugute kam. Ich hatte leider nur selten die Möglichkeit ein paar Nähte zu machen. Soweit ich das aber von einem Oberarzt gehört habe, ist es in "normalen" Zeiten durchaus auch möglich, dass man als PJ auch mal eine kleinere OP (z.B. Port-Anlage) unter Anleitung durchführt. Ebenso fiel auch der Unterricht ab November bis einschließlich Januar aus, daher kann ich darüber nicht viel sagen. Soweit ich das allerdings von den andere PJs gehört habe, hat der Unterricht einen guten Ruf.
Bewerbung
Ich kam als Erasmus-Student aus Innsbruck und habe mich dem entsprechend frühzeitig mit dem Erasmusbüro in Innsbruck und dem Studierendensekretariat bzw. der GIS in Mainz in Verbindung gesetzt.
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Mitoperieren
Patienten untersuchen
Chirurgische Wundversorgung
Notaufnahme
Punktionen
Untersuchungen anmelden
Röntgenbesprechung
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Braunülen legen
Eigene Patienten betreuen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Gehalt in EUR
300€ + 100€ für Essen

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.13