PJ-Tertial Innere in Kardinal Schwarzenberg`sches Krankenhaus (3/2020 bis 6/2020)

Station(en)
Notaufnahme, Sonderklasse, Allgemeinklasse
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Station
Heimatuni
Innsbruck
Kommentar
Die Tätigkeiten des PJlers bestehen lediglich aus Aufnahmen. Dafür mindestens 5 am Tag. Es gibt keinen Unterricht, es wird nicht gelehrt (auch keine Fortbildungen usw.). Im Gegenteil. Man musste (!) Triage-Dienste (in Zeiten von Covid19) machen, die 16 h dauerten und in denen man nicht schlafen konnte. Für diese Dienste gab es 70€. (Stundenlohn 4€ - dafür, dass man 0 lernte und nur Fieber messen musste), diese Dienste gehen über Nacht, man bekommt aber keine Ausgleichstage. Freie Tage sowie Urlaubstage sowie Studientage werden sowieso nicht genehmigt. Teilweise verlassen die Turnusärzte bzw Assistenzärzte vor einem die Station. Man ist dann allein, und bei Fragen zu dem aufgenommenen Patienten steht man alleine da. Die einzige Möglichkeit zur Fort/Weiterbildung ist die Visite, allerdings ist für die selten Zeit, da man ja mit dem Aufnahmen beschäftigt ist. Für das Haus ist es mehr als selbstverständlich, dass wir Studenten nur für die Aufnahmen da sind. Ich rate jedem/jeder von diesem Haus ab!! Man wird nur ausgenutzt. Nach 4 Monaten bin ich mehr als geschädigt und habe aber schon einiges an nicht so guten Häusern gesehen.


Bewerbung
2 Jahre im Vorhinein
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Patienten aufnehmen
Notaufnahme
Blut abnehmen
Briefe schreiben
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Gehalt in EUR
520

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
4
Station / Einrichtung
6
Gesamtnote
5

Durchschnitt 4.93