PJ-Tertial Unfallchirurgie in Klinikum St. Elisabeth (11/2019 bis 1/2020)

Station(en)
24
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
TU Muenchen
Kommentar
Pro:
- teilweise engagierte Assistenten, die sich gelegentlich auch Zeit für Lehre genommen haben.
- ganz gute Eingliederung
- Vertrauen in den PJler, gleichzeitig immer ansprechbar bei Problemen.
-abwechslungsreiches OP-Programm, unterschiedliche Eingriffe mit PJ-Beteiligung (TEP, Humeruskopf-Fx, Schulter- und Knie-Arthroskopien)
-Geld & kostenloses Essen + Unterkunft
- regelmäßige PJ Fortbildungen
- coole Dienste
- grundsätzlich viel Eigenständigkeit möglich
- Insgesamt schienen bis auf wenige Ausnahmen fast alle daran interessiert zu sein, dass der PJ-ler hier was lernt und sich wohlfühlt.

Kontra:
- Unfassbar viele Blutentnahmen (anfangs bis zu 40 am Tag, letztlich wurde ich vom Chefarzt gerettet, dem das wohl auch aufgefallen war, nach einem Gespräch mit ihm hat es dann ein erträgliches Maß angenommen)
- insbesondere von einem der "PJ-Mentoren" ausschließlich als Dienstleister für venöse Punktionen behandelt
- wenn man mit "Unfall-Machos" nicht viel anfangen kann, könnte es ein Problem sein.

Bewerbung
ACHTUNG: BEVOR IHR WEGEN DIESER RELATIV POSITIVEN BEWERTUNG JETZT CHIRURGIE IN STRAUBING BUCHT, GUCKT EUCH NOCH MEINE BALD FOLGENDE BEWERTUNG DER ALLGEMEINCHIRURGIE AN! MAN MUSS VERPFLICHTEND ROTIEREN UND DIESES HALBE TERTIAL WAR WIE 7 WOCHEN IM VORRAUM ZUR HÖLLE.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Repetitorien
EKG
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Punktionen
Röntgenbesprechung
Botengänge (Nichtärztl.)
Braunülen legen
Blut abnehmen
Mitoperieren
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
450

Noten

Stimmung Station
2
Kontakt zur Pflege
4
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Lehre auf Station
3
Insgesamt
2

Durchschnitt 2.27