PJ-Tertial Chirurgie in KSSW Sursee (2/2008 bis 6/2008)

Station(en)
4 und 6
Einsatzbereiche
Station, OP, Notaufnahme
Heimatuni
Goettingen
Kommentar
Moderne Sklaverei!
255 Stunden PLUS 6 Rufdienste...
6-8 PJ ler sind ständig auf der Chirurgie, das sagt wohl alles.
Man geht dort hin, um zu arbeiten. Keine Ausbildung! Ständig wird man GRUNDLOS angemault. Extrem schlechte Stellung der "Deutschen".
Stempelkarte und Diensttelefon sind vorhanden. Mehrfache Ausländerfeindlichkeit gespürt. Es gab auch schöne Tage, aber insgesamt ein eher schlechtes Tertial.
Viele Assistenzärzte kamen mit der Arbeitsbelastung nicht klar(vier heulten) und 6 wechselten das Spital in meiner Zeit(4 Monate).
Das Geld was man bekommt, geht zu 100% drauf, evtl. auch noch mehr.
Schöne Spitallage(am See mit Bergen), aber unzumutbare Zustände.
ACHTUNG: Das ist ein temporäres Krankenhaus, bei der Fluktuation ist eine "Neue" Belegschaft schnell vorhanden und es kann sich alles ändern.
18 km weiter in Luzern ist alles sehr viel anders, Partys am abend, cooles Betriebsklima...

Mal bei StudiVz in der Gruppe KSSW Sursee nachschauen.
Bewerbung
Auf keinen Fall!!!
Unterricht
Kein Unterricht
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Röntgenbesprechung
Notaufnahme
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
Dienstende
nach 18:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
650,- € minus Wohnung und Essen!!!
Gebühren in EUR
Wohnung, Essen, Parkplatz, Strafzettel, Telefon, etc.

Noten

Team/Station
5
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
6
Gesamtnote
5

Durchschnitt 5.27