PJ-Tertial Innere in Universitaetsspital Basel (7/2019 bis 9/2019)

Station(en)
7.1. und 6.1.
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Das Tertial hat mir besonders gut gefallen, da die Assistenzärzte stets sehr bemüht waren medizinisches Fachwissen zu vermitteln. Das setzt natürlich auch voraus, dass man Interesse zeigt und viele Fragen stellt. Je mehr man bemüht ist, sich einzubringen, umso mehr bekommt man beigebracht. Schade ist, dass die Assistenzärzte in kurzen Abständen immer wieder selbst auf den Stationen routieren und man daher nur selten länger von dem gleichen Arzt betreut wird. Auf der anderen Seite hat man dadurch aber auch die Möglichkeit verschiedene Arbeitsweisen kennenzulernen. Gut fand ich auch die regelmässigen Fortbildungen/Konsilarvisiten an denen vom UA bis zu Chefarzt alle teilgenommen haben und Patientenfälle besprochen wurden. Separaten Unterricht für die UAs gab es zusätzlich.
Mein Fazit: Wer viel lernen möchte und nichts gegen längere Arbeitsstunden hat, aber dafür in einem netten Team arbeiten möchte, ist hier genau richtig. Ich habe nicht ohne Grund nach meiner Famulatur auch meine UA Zeit hier verbracht.
Bewerbung
mind. 1 Jahr im Voraus. Man kann auch Glück haben, dass Studenten absagen müssen und kurzfristig etwas frei wird. Aber ansonsten Bedarf es einer längeren Vorlaufzeit.
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
EKG
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Patienten aufnehmen
Untersuchungen anmelden
Rehas anmelden
Eigene Patienten betreuen
Punktionen
Röntgenbesprechung
EKGs
Patienten untersuchen
Briefe schreiben
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
Studientage
Gesammelt am Ende
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
1200 CHF

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.13