PJ-Tertial Anästhesiologie in Klinikum rechts der Isar (1/2019 bis 3/2019)

Station(en)
Ortho-OP, Gyn-OP, Intensivstation L1a
Einsatzbereiche
OP, Station
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Im Anästhesie-Tertail am MRI lernt man unfassbar viel und darf nach Einarbeitung unter Aufsicht selbstständig ein- und ausleiten sowie Narkose führen. Die meisten Ärzte sind wahnsinnig nett, erklären einem viel (v.a. während der OPs kann man super viel Theorie wie Pharmakologie oder Physiologie besprechen) und lassen einen selbstständig arbeiten, sobald man sich etwas Vertrauen erarbeitet hat. Auch ZVKs legen, arterielle Punktionen sind möglich!
Dreimal die Woche findet Unterricht statt - auch sehr lohnenswert und lehrreich!!
Auf der Intensivstation ist man leider wieder mehr Helferlein und muss jeden Patienten täglich untersuchen und Scores erheben (leider nur zur Dokumentation und für Studienzwecke - die Untersuchung an sich interessiert keinen der Ärzte), außerdem Patienten ins CT/MRT fahren - aber ansonsten lernt man nur etwas, wenn man hartnäckig nachfragt. Also fragen, fragen, fragen!!!
Außerdem kann man frei hospitieren beim Notarzt, im Schmerzdienst sowie bei den Palliativmedizinern!!
Insgesamt ist Anästhesie am MRI absolut zu empfehlen - heir lernt man was und wird auf den Beruf vorbereitet!!
Bewerbung
Über's PJ-Portal.
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Fallbesprechung
Repetitorien
Prüfungsvorbereitung
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Botengänge (Nichtärztl.)
Eigene Patienten betreuen
Patienten untersuchen
Blut abnehmen
Braunülen legen
Punktionen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
2
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Lehre auf Station
2
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.27