PJ-Tertial Radiologie in Marienkrankenhaus (11/2018 bis 3/2019)

Station(en)
Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Einsatzbereiche
Diagnostik
Heimatuni
Hamburg
Kommentar
Zu Beginn des PJ erhält jeder PJ-Student einen Oberarzt als Mentor, der ihm bei Fragen oder evtl. Problemen als fester Ansprechpartner dient. Der PJ-Student wird als vollwertiges Mitglied der Abteilung angesehen und arbeitet in allen Bereichen mit. Zu den Hauptaufgaben gehören das Befunden von konventionellen Röntgenbildern und CT-Untersuchungen sowie dass Assistieren in der Angiographie. Die Befunde werden, wie bei den Assistenten, alle mit einem Oberarzt nachbesprochen und dabei offene Fragen geklärt. Das Team ist sehr jung und zugewandt, sodass man sich als PJ-Studenten nie alleingelassen fühlt.
Das PJ wird im Marienkrankenhaus, wie in fast allen Hamburger Kliniken, nicht vergütet. Dafür erhält man aber eine Essengutschrift in Höhe von 8,50 € pro Tag.
Für alle die selbst befunden wollen und Spaß haben aktiv in der Angiographie mitzuarbeiten, kann die Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Marienkrankenhauses nur empfehlen.

Bewerbung
Die Bewerbung sollte am besten direkt an Prof. Habermann bzw. das Sekretariat (Frau Koch) gehen.
Unterricht
3 x / Woche
Inhalte
Bildgebung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Röntgenbesprechung
Mitoperieren
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche fest
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.07