PJ-Tertial Pneumologie in Vivantes Klinikum Friedrichshain (7/2018 bis 10/2018)

Station(en)
21, 99i
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Station
Heimatuni
Berlin
Kommentar
Jeweils zur Hälfte war ich in der Pulmologie und in der Hämato-Onko eingeteilt und war größtenteils enttäuscht. Zwar musste man, wenn die Phlebotomisten im Haus waren, nicht so viel Blut abnehmen, jedoch gab es sonst wenig spannende Aufgaben. Mit Ausnahme sehr weniger waren die Ärzte in Weiterbildung nicht geneigt viel zu erklären oder beizubringen, z. T. waren sie selber neu in der Klinik und/oder unmotiviert. Einzelne Charaktere machten die Ausnahme und so wurden die wenigen Tage, die ich mit jenen zusammenarbeiten durfte zum Highlight. Ebensowenig gab es Interesse oder Weiterbildung von den Oberärzten. Früher gehen war sehr selten möglich, weil es vorher noch viele (häufig nicht-medizinische Tätigkeiten) zu tun gab.
Als positive Abwechslung empfand ich die Zeit in der Notaufnahme, jedoch muss man sich die Zeit dort hart erkämpfen, da man dann ja auf Station als Arbeitskraft fehlt.

Essen bis ca. 4 Euro gab es von der Klinik, jedoch gibt es auch Kliniken, die dies den PJlern verweigern. Eine gute Kantine ist es leider nicht
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Patientenvorstellung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Botengänge (Nichtärztl.)
Notaufnahme
Briefe schreiben
Punktionen
Patienten aufnehmen
Braunülen legen
Untersuchungen anmelden
Patienten untersuchen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
3
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
4
Stimmung Klinik
4
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Lehre auf Station
3
Insgesamt
3

Durchschnitt 3.33