PJ-Tertial Gynäkologie in Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - Innenstadt (3/2018 bis 6/2018)

Station(en)
Operativ, Geburtshilfe, IVF, Ambulanz
Einsatzbereiche
Notaufnahme, OP, Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Marburg
Kommentar
Die Zeit in der Klinik in der Maistrasse hat mir sehr gut gefallen. Sowohl das Team unter den PJlern als auch unter den Ärzten ar wirklich super. Man rotiert 3 Wochen in die Geburtshilfe, 6-8 Wochen auf eine operative Station, 1 Woche Ambulanz, 1 Woche IVF, 1 Woche Onkologie. Leider hat man es gerade im Kreissaal als Student mit den Hebammen nicht sehr leicht und legt Hauptsächlich Nadeln. Um bei Geburten dabei zu sein muss man sich wirklich Mühe geben und auch dann steht man Großteils daneben. In der Geburtshilflichen Rotation kann man auch noch in die Pränataldiagnostik und auch die Wochenstation gehen, je nachdem was einen interessiert. Hier kann man hin und wieder schallen und bekommt einen guten Überblick.
Operativ nimmt man die Patienten auf, mach Sonos, schreibt Briefe und steht viel im OP. Hier darf man fast immer zunähen oder die Kamera führen.
Alles in allem bekommt man in der Maistrasse viel zu sehen, wer aber gerade in der Geburtshilfe viel lernen möchte ist eher falsch.
Bewerbung
Extern
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Eigene Patienten betreuen
Untersuchungen anmelden
Notaufnahme
Botengänge (Nichtärztl.)
Poliklinik
Patienten untersuchen
EKGs
Braunülen legen
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Patienten aufnehmen
Mitoperieren
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Lehre auf Station
2
Insgesamt
2

Durchschnitt 2.00