PJ-Tertial Chirurgie in Teaching Hospital Karapitiya (5/2018 bis 7/2018)

Station(en)
Allgemeinchirurgie, Onko
Einsatzbereiche
OP, Station
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Pro:
- super tolles Land. Etwas chaotisch, aber das hat seinen Charme. Und obwohl es gerade so groß wie Bayern ist, hat es ganz ganz viele verschiedene Seiten! An den Wochenenden unbedingt raus aus Galle und die Gegend erkunden!
- es hat seinen Wert, zu sehen, in welch einem Luxus unser Gesundheitssystem schwelgt.

Kontra:
- wollte eigentlich 2-3 Wochen abkürzen, um rumzureisen und zB den Norden mal zusehen, bekam aber den Stempel trotz freundlichsten Bitten erst 4 Tage vor Tertialende
- Lehre (für ausländische Studenten) nicht vorhanden, absolut gar keine sinnvollen Beschäftigungen im KH gehabt. Aus der Visite konnten wir eigentlich nie irgendwas mitnehmen, da hatten wir die Sprachbarriere massiv unterschätzt. Habe mich damals als Pflegepraktikant in der Uniklinik 10x besser integriert und nützlicher gefühlt.
- die meisten Verantwortlichen sind prinzipiell erst einmal ablehnend gegenüber ausländischen Studenten eingestellt

Fazit:
Ich verstehe nicht, warum auf Anwesenheit gepocht wird, wenn die PJler dann offensichtlich nur als störend empfunden werden. Hat mich medizinisch nur marginal bereichert. Dafür kann ich jetzt surfen. Wäre aber gerne mehr im Land rumgekommen. Die 400 Taler Gebühr sind ne Frechheit. Würde zum Urlaub machen aber wirklich gerne wiederkommen. Auch für ne Famu gar nicht schlecht, PJ aber lieber woanders.
Bewerbung
1 Jahr
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Mitoperieren
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Gebühren in EUR
400

Noten

Team/Station
6
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
1
Station / Einrichtung
6
Gesamtnote
5

Durchschnitt 5.33