PJ-Tertial Nephrologie in Kaiser-Franz-Joseph-Spital Wien (1/2018 bis 5/2018)

Station(en)
Station, Intensiv, Dialyse, Diabetesambulanz, Endoskopie
Einsatzbereiche
Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Ich war sehr zufrieden mit meinem Tertial auf der Nephrologie.

+ Es gab einen fixen Rotationsplan, damit man neben der Station auch die Diabetesambulanz, die Intensivstation, die Dialyse und die Endoskopie sehen kann. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen.
+ Fast jede Woche war eine Abteilungsfortbildung und die Primaria hat immer darauf geachtet, dass alle Studierenden und Turnusärzte/innen teilnehmen können (auch wenn viel zu tun war)
+ Am besten hat es mir auf der Intensivstation gefallen, wo man nach einigen Malen zusehen kleinere Interventionen auch selber machen durfte zB Pleura oder Aszites punktieren. Außerdem gab es ein Ultraschallgerät und man konnte oft üben

- Ähnlich wie auf anderen Innere Abteilungen war immer viel zu tun: Aufnahmen und Briefe schreiben füllt dann oft den Tag aus
- Vorallem in meiner Zeit auf der Station bin ich selten zum Mittagessen gekommen
-Im Stationsalltag wird selten Zeit genommen um etwas zu erklären
Bewerbung
1,5 Jahre zuvor über das Sekretariat, dann Bewerbungsgespräch mit der Primaria und OA Berger (die sich um die Studierenden kümmert)
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Röntgenbesprechung
Untersuchungen anmelden
Botengänge (Nichtärztl.)
Punktionen
EKGs
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten aufnehmen
Briefe schreiben
Patienten untersuchen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
650€
Gebühren in EUR
100€ Sozialversicherungsbeitrag

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.13